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Kenia

Kenia

Was lange währt, hält länger…

Wie bei jeder Geschichte von mir, fängt es am Genfer See an. Obwohl ich früher schon einmal über die Villa Kusini gestolpert bin, natürlich über die Homepage. Hatte diese Reise für mich mit sehr vielen Emotionen aufgehört oder besser gesagt angefangen. Denn ich musste meine Reise, wo ich eigentlich im Sommer 2017 geplant hatte absagen, um mich neu zu finden. Denn auf La Palma ist sehr vieles schiefgelaufen, hatte dadurch auch keine Energie mehr mit reisen weiter zu machen. Nach 6 sehr schweren Monaten für mich, habe ich mich wieder aufgerafft und zu mir gesagt. Eine Reise ist jetzt mal nicht so herausgekommen, wie ich mir dies eigentlich gewünscht hätte aber mein Weg geht weiter. Wie kann ich solche Reisen in Zukunft vermeiden, da gab es nur eine Antwort ich musste anfangen mit 2 Begleitpersonen zu planen. Was natürlich viel teurer kommt aber die Sicherheit für mich ist viel wichtiger. D.h. ich mache lieber eine Reise weniger aber dafür die andere mit einem kleineren Risiko. Aus diesem Grunde bin ich sehr froh, dass ich 2 Frauen dabei habe, die sich auch schon gut kennen (Cousinen). So hatte ich wieder Mut gefasst, um diese Reise doch noch ein bisschen verspätet zu machen.

Obwohl Afrika eigentlich nicht unbedingt mein Land ist, weiß ich aber trotzdem dass ich dort eine Aufgabe erledigen muss.

Was für eine, keine Ahnung! Dies weiß ich aber nie zum Voraus, was für mich aber sicher ist, dass Afrika noch sehr viele positive Energien braucht. Durch meine Präsenz im Rollstuhl, mache ich den Menschen Mut dies weiß ich. Habe auch schon sehr viele, auch für mich positive Erlebnisse angetroffen. Es ist schön für mich, wenn ich Menschen Mut machen kann, einen neuen Weg oder aber auch einen bestehenden weiterzugehen.

Ich hoffe aber dass ich mit dieser Reise mich nicht zu fest aus dem Fenster wage, sondern meine Angst vor Afrika minimieren darf. Die Medikamente wo ich im Vorfeld nehmen muss, haben mich auch nicht gerade positiv gestimmt. Da ich auch schon das Dengue- Fieber gehabt habe, auch fast daran gestorben wäre sind solche Länder für mich immer eine riesige Gratwanderung zwischen Sinn und Unsinn. Schlussendlich habe ich mich dafür entschieden, trotz Malariaprophylaxe aber auch dem Denguefieber und Typhus darf man nicht unterschätzen.

So bin ich kurz vor der Abreise mit vielen Fragezeichen aber auch mit einer großen Vorfreude, auf die Abenteuer wo ich in Kenia erleben werde.

Die Villa Kusini, wo wir nach einem kurzen Hotelaufenthalt und der Safari stationär sein werden, an der Diana Beach am indischen Ozean. Dort werden wir es uns richtig gut gehen lassen, haben auch eine eigene Köchin wo uns leckere kenianische Spezialitäten auftischen wird. Auf die Safari bin ich am meisten gespannt, Elefanten, Nashörner, Giraffen aber auch Löwen werden dort unsere Wege kreuzen. Die 2 Nationalpark wo wir auf der 5-tägigen Safari machen werden sind der Tsavo Ost und Tsavo West. Obwohl das ganze recht teuer war, freue ich mich trotzdem sehr darauf und eine Safari muss man einfach machen wenn man in Kenia ist. Da wird auch ein spezielles Rollstuhlauto gemietet haben (natürlich mit Fahrer), bin ich doch sehr gespannt wie ich dieses Abenteuer durch Schütteln wird. Nach diesem doch schon sehr aktiven Beginn unserer Reise, wird es dann aber wieder ruhiger auf den restlichen 3 Wochen, hoffe ich. Wir werden sicher noch den einen oder anderen Ausflug machen, diese werden wir dann aber erst im Hotel buchen. Ich probiere euch auch auf diese Reise mitzunehmen und werde immer wieder Berichte hochladen und natürlich auch Fotos.

 

 


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